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Domberger Reisen

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Inforeise Nevada

15. September 2016
Am 1. Tag ging es mit einem Flug von MUC – FRA in der Lufthansa Economy los. Nach Ankunft in Frankfurt erfolgte der Transfer zum Tagungshotel der Lufthansa in Seeheim.
 
16. September 2016
Nach einer kurzen Nacht erfolgte auch schon wieder der Transfer zum Flughafen Frankfurt und der kurze Hüpfer nach Zürich. Dort angekommen durften wir es uns nach einer kurzen Führung in der Business Lounge gemütlich machen. Man hat einen tollen Rundum-Ausblick auf die umliegenden Berge und die startenden und landenden Maschinen. Egal ob Arbeit oder Entspannung - die Lounge bietet für jeden etwas. Nach dem Boarding erwartete uns die Swiss mit der super luxuriösen Business Class. Die Sitze können zum Schlafen komplett flach gestellt (2m Bett) und auch sonst stufenlos verstellt werden. Ein tolles Bordentertainment, super Essen und exzellenter Service haben die Zeit wirklich wie im Flug vergehen lassen. Die Business Class hat zwar ihren Preis, aber ich bin noch nie so entspannt nach 12h Flug angekommen.
 
Die Einreiseformalitäten in Los Angeles waren überhaupt kein Problem. Man musste sich in Schlangen einreihen und dann die Zollerklärung an Automaten ausfüllen, den Pass und die Fingerabdrücke scannen lassen und dann noch kurz an einem Beamten vorbei. In weniger als einer halben Stunde waren die Formalitäten erledigt und wir konnten den Transfer ins Hotel Viceroy antreten. Das Hotel liegt nur wenige Schritte vom sehr schönen, breiten Strand entfernt und auch nur ein paar Meter vom bekannten Santa Monica Pier entfernt. Ein stylisches Hotel mit großen Zimmern, super Boxspringbetten, einem tollen Poolbereich mit Cabanas, nettem Personal und einer Bar mit Livemusik.
Nach einem kurzen Spaziergang zum Pier und einer Fahrt mit dem Riesenrad ging es dann wieder zurück ins Hotel, denn wir mussten am nächsten Tag wieder früh raus.
 
17. September 2016
Noch vor dem Frühstück ging es zur Hotelbesichtigung im Le Meridien Delfina Santa Monica. Auch ein sehr schönes und stylishes Hotel, das etwas günstiger als das Viceroy ist, aber ein paar Schritte weiter vom Strand entfernt liegt. Das Frühstück war sehr lecker und der Service sehr gut, aber mir persönlich hat das Viceroy Hotel besser gefallen.
Nach dem Check-Out ging es mit dem Shuttlebus des Wohnmobilvermieters eine Stunde durch Los Angeles zur Station von El Monte. Hier bekamen wir nach einer Videoeinweisung noch eine persönliche, sehr ausführliche Einweisung in unsere Camper. Wir bekamen den Typ C mit 31 Fuss Länge. Dieser Typ verfügt über sog. Slideouts. Das sind ausfahrbare Seitenteile, die für Extraplatz in der Breite sorgen.
 
Anschließend machten wir uns auf den 180 Meilen langen Weg zum Josuha-Tree-National Park. Der Joshua-Tree-Nationalpark ist eine Wüstenlandschaft im Südosten Kaliforniens, die den Übergang zwischen der Mojave-Wüste und der Colorado-Wüste bildet. Der Park ist nach dem „Joshua Tree“ benannt, der größten Art der Gattung der Palmlilien (Yucca), die auch Josuabaum genannt wird. Einige der Pflanzen können bis zu 900 Jahre alt werden. Neben den Joshuabaum-Wäldern bietet der Park eine der interessantesten geologischen Formationen, die man in den kalifornischen Wüsten findet. Wind und Wetter haben interessante Gesteinsformationen wie den sog. Scull-Rock (in Form eines Totenschädels gebildet), den wir nach einer kurzen Wanderung besichtigt haben. Wir haben im Jumbo Rocks Campground übernachtet und es war ein unvergleichliches Erlebnis zuerst bei einem atemberaubendem Sonnenuntergang, anschließend blutrotem Vollmond und dann sternenklarer Nacht um ein Lagerfeuer zu sitzen und zu grillen.
 
18. September 2016
Nach wiederum einer sehr kurzen Nacht und einem gemütlichen Frühstück hieß es leider schon wieder die Zelte abbrechen und ab hinters Steuer. Schließlich galt es die 200 Meilen bis Las Vegas in Angriff zu nehmen. Nach langer Fahrt durch die eintönige, aber niemals langweilige Mojave- Wüste ging es in Richtung Colorado River. Man sollte in dieser Gegend unbedingt daran denken frühzeitig zu tanken, da weder menschliche Behausungen, noch Tankstellen üppig vorhanden sind, aber dafür sehr viel Sand, Hitze und Einsamkeit. Es war eine beeindruckende Fahrt auf kilometerlangen, schnurgeraden Straßen durch die Wüste.
 
Was für ein Kontrast als wir dann nach den 200 Meilen mit unserer Camperkaravane nach Las Vegas einfuhren. Nach 2 Tagen Ruhe und Einsamkeit ist man regelrecht erschlagen vom Trubel und den vielen Menschen. Nach Rückgabe der Camper ging es endgültig zurück in die Zivilisation und im speziellen ins Hotel Cosmopolitan. Das Hotel verfügt über mehr als 3000 Zimmer und ist von der Größe her eher ein Dorf als ein Hotel. 13 Restaurants, 7 Bars, ein riesen Casino. Echt gigantisch, aber bei einem längeren Aufenthalt muss man den Trubel auch jeden Tag packen können. Die Rezeption ist komplett mit LED-Bildschirmen verspiegelt, auf denen immer unterschiedliche Bilder gezeigt werden. In unseren 60m²-Studios blieb kein Wunsch offen. Man sollte aber darauf achten, die Zimmer mit Ausblick auf das Bellagio zu buchen. Hier hat man einen einmaligen Ausblick auf das Cesars Palace, den Eifelturm vom Hotel Paris und vor allem die spektakulären Wasserfontänen vom Bellagio.
 
Nach Besichtigung des Hotels und Casinos und einer Lufthansa Schulung ging es nach Las Vegas Downtown zum Fremont Street East District. Die Fremont Street ist das alte Vergnügungszentrum von Las Vegas mit bekannten Hotels und Casinos. Mittlerweile wird die Straße von einer Kuppel die mit Millionen LEDs beleuchtet ist, und einer Zipline überspannt. Mir hat das Ursprüngliche und die Stimmung dort sehr gut gefallen. Im Golden Nugget haben wir dann noch ein paar Dollar an „Einarmige Banditen“ und beim Black Jack verloren bevor es zum Abendessen im Cosmopolitan Hotel zurück ging. Es gab italienische Vorspeisen und dann ein zartes Steak vom Wagyu-Rind. So hervorragend habe ich schon lange nicht mehr gegessen. Anschließend ging es mit der Stretch-Limo zum Flughafen von Las Vegas da eines der Highlights der Tour anstand. Ein Helikopterflug über das nächtliche Las Vegas. Es war ein unbeschreiblich schön über das Lichtermeer von Las Vegas zu schweben, eine Runde um den Stratosphere Tower zu drehen um dann wieder sanft zu landen. Der Magen wurde erst bei der Achterbahnfahrt auf dem Hotel New York New York ganz schön auf die Probe gestellt. Ein kühles Bier im Hard Rock Cafe Las Vegas bildete den Abschluss dieses ereignisreichen und wunderschönen Tages.
 
19. September 2016
Nach viel zu kurzer Nacht hieß es dann schon um 5 Uhr morgens wieder rein in den Bus und zum Hemenway Park zum Frühstück bei Sonnenaufgang. Hier konnten wir die dort heimischen Steinböcke ebenfalls beim deren Frühstück beobachten. Leider waren ein paar Touristen mit ihren Kameras zu aufdringlich und haben die Herde nicht ganz an uns herankommen lassen, aber es war trotzdem ein tolles Erlebnis. Nach dem Frühstück ging es dann auf eine kurze Wanderung in Richtung Hoover Dam. Hier hatten wir wunderschöne Ausblicke auf die Landschaft des Lake Mead.
Danach stand in unserem Programmheft nur der Punkt „Speed Vegas“. Wir vermuteten die Besichtigung einer Rennstrecke oder eine Mitfahrt mit einem Rennfahrer und waren sehr erstaunt als wir mit den Worten „which car would you like to drive?“ begrüßt wurden. Zur Auswahl standen mehrere Ferrari, Porsche, und Mustangs. Meine Wahl fiel auf einen knallorangen Lamborghini Gallardo mit 550 PS. Nach ausführlicher Sicherheitseinweisung und Begutachtung der Rennstrecke ging es mit einem Instruktor auf die Rennstrecke. Nach einer Einführungsrunde in der die Ideallinie erklärt wurde spornte mich mein Beifahrer am Anfang der Geraden mit den Worten „pedal to the metal“ gehörig an und ich ließ mir das nicht 2 mal sagen. Ein Wahnsinns Adrenalin-Kick am noch frühen Morgen.  Die Beschleunigung und der Fahrspaß waren unglaublich. Nach den 5 viel zu kurzen Runden war der jeder hellwach. Der Spaß ist mit ca. 500 $ für 5 Runden sicher nicht günstig, aber wer die Dollars übrig hat sollte sich diesen Spaß unbedingt gönnen. Nach dem Umziehen konnte man seine Fahrdaten auswerten lassen und Bilder und Videos kaufen.
Nach kurzer Fahrt erreichten wir wieder den Strip und das MGM Grand Hotel. Das Hotel ist etwas in die Jahre gekommen und eher etwas für den eher kleineren Geldbeutel. Die Zimmer sind aber ordentlich und man kann das Hotel gut empfehlen. In den nächsten Wochen und Monaten ist eine umfangreiche Renovierung geplant.
Nach einem guten Mittagessen ging es dann zur High Roller Experience.Hinter diesem etwas sperrigen Begriff verbirgt sich das momentan noch größte Riesenrad der Welt. In New York und in Dubai werden gerade noch größere geplant bzw. gebaut, aber der Ausblick über Las Vegas und die Wüste war auch bei Tag wunderschön. Die Fahrt dauert ca. eine halbe Stunde und kostet tagsüber 18$ und nachts 30$ pro Person.
Danach besichtigten wir kurz das eindrucksvolle Einkaufszentrum, das Casino und die Lobby des Cesars Palace. Man fühlt sich wirklich ein bisschen wie in Italien.
Im Anschluss daran ging es wieder Richtung MGM-Hotel zum Top Golf Dinner and Play. Hier handelt es sich um eine 3-stöckige Driving Range auf der wir selbst den Golfschläger schwingen und uns neben zu am American BBQ bedienen konnten. Ein wirklich witziges und entspanntes aber doch ein bisschen sportliches Erlebnis.
Der Abschluss des Tages bildete dann der Besuch der Cirque du Soleil Show "Love" im Mirage Hotel. Eine tolle, unterhaltsame Show mit vielen bekannten Beatles-Songs und atemberaubender Artistik.
 
20. September 2016
Nach kurzem Transfer zum Airport (der Flughafen liegt direkt in Las Vegas) ging es mit United in der United Economy Plus Klasse nach Washington D. C.. In der Economy Plus hat man die gleichen Leistungen wie in der normalen Eco, aber der Sitzabstand ist größer und die Plätze befinden sich im vorderen Bereich der Kabine. Ich habe zwar nie Probleme mit der Beinfreiheit, aber es war angenehm etwas mehr Platz zu haben.
 
21. September 2016
Am letzten Tag brachte uns der Shuttle zum Frühstück ins W Hotel Washington. Das Hotel liegt superzentral direkt neben dem Weißen Haus und man hat von der Dachterrasse einen direkten Blick auf das Schlafzimmer der Obamas. Nach dem Frühstück ging es dann mit BigBusTours auf Sightseeingtour entlang der National Mall durch Washington. Das Weiße Haus, das Capitol und das Lincoln Memorial waren sehr beeindruckend. Anschließend ging es noch zu Fuß entlang des Potomac zur Georgetown Waterfront, wo ein Burger-Essen einen würdigen Abschluss dieser tollen Reise bildete.
Nach Transfer zum Dulles Airport ging es mit der United wieder in Eco Plus nach Haus nach Frankfurt und dann weiter mit der LH nach München.
von:

Martin Losert

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