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Domberger Reisen

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AIDAprima - Inforeise

18.03.2017

Nach dem zügigen Check-In erfolgte der Bezug meiner Verandakabine Komfort (Nr. 15123). Die Kabine ist sehr schön gestaltet und vor allem der großzügige Balkon ein Highlight. Sofort nach dem Check-In ging es zur Seenotrettungsübung ins Theatrium. Hier wird einem erst bewusst, wie viele Leute mit einem an Bord sind. Es waren alle Gäste relativ diszipliniert und daher konnte es bald schon wieder auf die Kabine gehen. Wobei die Fahrstühle mit der Menge der Leute überlastet waren und ich mir das Abendessen mit einem kleinen Aufstieg von Deck 6 auf Deck 15 „verdienen“ musste.

Nach kurzer Begrüßung durch die Reisebegleitung von AIDA und von LCC legten wir in Hamburg ab. Leider liegt die Prima in Hamburg nicht am Hamburg Cruise Center HafenCity sondern am Cruise Center Steinwerder. Daher wurde es leider nichts mit der direkten Vorbeifahrt an der Elbphilharmonie und dem Michel.Nach dem Ablegen und der doch immer noch sehenswerten Ausfahrt aus Hamburg ging es auf der Elbe Richtung Nordsee. Die etwas raue Nordsee konnte der AIDAprima nichts anhaben und so verbrachten wir noch einen schönen Abend im Restaurant Casa Nova bei leckerem italienischen Essen welchen wir mit ein paar Cocktails im toll beleuchteten Beachclub abgerundet haben.

 

19.03.2017

Am 2. Tag stand mit der Strecke Hamburg – Southampton die weiteste Strecke und somit ein Seetag auf dem Programm. Am Vormittag hatten wir verschiedene Workshops und Vorträge und nach dem Mittagessen im Buffetrestaurant noch eine Schiffsführung über die öffentlichen Bereiche des Schiffes. Die Brücke und auch die Mannschaftsunterkünfte/Küchenbereiche durften wir uns leider nicht ansehen. Es war trotzdem interessant, weil wir viele verschiedene Kabinen besichtigten und wir uns danach etwas besser auf dem Schiff orientieren konnten.

Nach kurzer Pause im Beachclub ging es schon weiter in Richtung Kochschule by Tim Mälzer. Hier können entweder Gruppen, aber auch Einzelpersonen sich für einen Kochabend in lockerer Atmosphäre anmelden. Es war ein witziger und vor allem kommunikativer Abend bei dem ein oder anderen Gläschen „Kochwein“. Dank Hilfe des Küchenchefs wurden die Gerichte auch sehr lecker und es war ein rundum gelungener Abend.

 

20.03.2017

Gegen Morgen legten wir in Southampton an. Heute konnten wir wählen zwischen einem Tag im Wellnessbereich und einem Ausflug. Ich habe mich für den Ausflug Stonehenge und Salisbury entschieden. Die Ausflugsgruppe traf sich im Theatrium und es ging dann pünktlich mit den Bussen ins 1,5h entfernte Stonehenge. Pünktlich zur Ankunft setzte typischer, englischer Nieselregen ein. Ich machte noch den Witz dass bei gutem Wetter ja jeder Stonehenge besichtigen kann und dass mit dem Regen das Klischee mal wieder erfüllt ist. Der Wettergott fand das anscheinend nicht so witzig und schickte uns einen Platzregen und heftige Windböen die jeden Regenschirm zerstörten. Wir waren innerhalb von 2 Minuten patschnass, aber mir tat die Gruppe Australier in Ihren kurzen Hosten und T-Shirts noch mehr leid. Es war trotzdem ein tolles Erlebnis und eine besondere Stimmung. Unglaublich mit welcher Präzision und Handwerkskunst die Steine vor über 5000 Jahren an Ihren Platz gesetzt wurden.

Nach der Besichtigung des Besucherzentrums/Museums waren wir wieder einigermaßen trocken und es ging mit dem Bus ins eine halbe Stunde entfernte Städtchen Salisbury. Die Stadt wird von der großen Kathedrale dominiert, in der auch das Original der Magna Charta ausgestellt wird. Wir wärmten uns noch bei englischem Tee und Scones auf und dann ging es schon wieder Richtung Hafen. Am Spätnachmittag kamen wir dann wieder in Southampton an und es ging nach den Sicherheitskontrollen zurück auf die Prima. Den Abend verbrachten wir noch im East Restaurant (asiatisch mit Show Cooking). Anschließend ging es noch ins D6 (die Disko auf Deck 6 im Bug des Schiffes).

 

21.03.2017

Nach ruhiger Nacht legten wir in Le Havre an. Heute stand ein Ausflug nach Honfleur und Deauville an. Zuerst ging es ins ehemals mondäne Seebad Deauville. Im Sommer lockt hier sicher der schöne und sehr breite Strand und die Promenade, aber im März war es doch eher eine triste Angelegenheit. Vor allem weil hier der Zahn der Zeit schon ganz schön an den Fassaden der historischen Umkleidekabinen nagt. Nach kurzem Aufenthalt ging es ins malerische Honfleur. Honfleur ist ein kleines historisches Städtchen mit romantischen Gassen, schönen Lokalen und Bars rund um den Hafen und einer tollen skandinavischen Seefahrerkirche. Hier hatten wir eine kurze Führung und danach etwas Freizeit.

Nach Rückkunft auf der Prima und einem Mittagessen im Fuego ging es in den bordeigenen Klettergarten im Bereich Four Elements. Der Four Elements Bereich ist der Aktivbereich an Bord. Hier überspannt ebenfalls wie im Beachclub eine Kuppel den Bereich die bei schönem Wetter auch geöffnet werden kann. Hier befinden sich auch die Rutschen und diverse Kinderpools. Wir hatten viel Spaß im Klettergarten und beim Rutschen. Den restlichen Nachmittag hatten wir dann zur freien Verfügung im Beachclub verbracht. Der Beachclub wird von einer Kuppel überspannt (kann nicht geöffnet werden) die die Sonnenstrahlung durchlässt und dadurch den Bereich erwärmt. Man kann auch bei kühlen Außentemperaturen in Badekleidung am Pool liegen und sich sonnen. Ein paar Gäste hatten sogar etwas Farbe abbekommen. Am Abend gibt es im Beachclub Livemusik und Barbetrieb. Gegen Abend hatten wir noch ein leckeres Essen im French Kiss (französisches Restaurant)

 

 22.03.2017

Ebenfalls über Nacht ging es die kurze Strecke von Le Havre nach Zeebrügge. Am Vormittag hatten wir Freizeit und ich bin mit ein paar Kolleginnen mit dem Taxi ins 30 Minuten entfernte Brügge gefahren. Brügge ist wirklich eines der schönsten Städtchen die ich in letzter Zeit besichtigen konnte. Tolle Häuschen, der eindrucksvolle Marktplatz mit dem beherrschenden Belfried (Magazinturm), die schönen Grachten, nette Geschäfte – einfach toll. Wir haben uns dann noch eine Kutschfahrt durch Brügge gegönnt, noch belgische Pommes und Waffeln gegessen und sind mit belgischer Schokolade bewaffnet wieder zurück aufs Schiff. Wir haben also das volle Programm mitgenommen.

Unser Abschlussessen fand noch im Restaurant Rossini (Bezahlrestaurant) statt. Das war das kulinarische Highlight der Reise. Toller Service und nettes Ambiente haben den Abend abgerundet. Danach ging es nochmals in die Disko D6 und währenddessen fuhr die Prima schon in Richtung Zielhafen Rotterdam.

 

23.03.2017

Nach Ankunft in Rotterdam hieß es nach dem Frühstück bereits um 10 Uhr Abschied nehmen von der Prima und es ging mit dem Bus nach Düsseldorf.

 

Fazit:  

Wenn Sie hauptsächlich die AIDAprima, welche viele Abwechslungsreiche Möglichkeiten an Board bietet, kennen lernen möchten und gerne an Board bleiben, ist die Route Southampton, London, Le Havre und Paris genau die richtige für Sie, da die Fahrtzeiten relativ lang sind und man Paris und London in den 3 bis 4 Stunden Aufenthalt nicht ausreichend besichtigen kann.

von:

Martin Losert

Domberger Reisen
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